Internetportal der Freiwilligen Feuerwehr Höll


 
   

JHV 2009

   
 


 

 

Home

Vorstandschaft

Vereinsleben

=> Maibaum 2002 - 2008

=> Kirchenfest

=> Faschingsbälle

=> Grillnachmittag

=> JHV 2009

=> Grenzfest 21.08.2010

Einsätze

Fahrzeug

Links

Kontakt

Impressum

 


     
 

"

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
der FFW Höll am 20.12.2009








Zeitunsbericht des Bayerwald Echo vom 22.12.2009

Feuerwehr Höll – eine kleine Wehr mit vielen Aktivitäten

 

Führungswechsel bei Feuerwehr – nach 18 Jahren löst Florian Gruber Konrad Harter als Kommandant ab.

HÖLL. Kommandantenwechsel gab es bei der FFW – Florian Gruber löst Konrad Harter bei den Neuwahlen in der Jahresversammlung beim „Hölzlwirt“ ab. Dieser legte nach 18 Jahren sein Amt nieder. KBI Anton Ruhland dankte Harter für seinen Einsatz und seine Arbeit für die Feuerwehr und zeichnete ihn im Namen des Kreisbrandrates Johann Weber mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber aus.

Vorsitzender Franz Dietl informierte nach dem ehrenden Gedenken für das verstorbene Mitglied Georg Höcherl über den aktuellen Mitgliederstand, der nun auf 65 Mitglieder gesunken ist. Zwei Mitglieder seien ausgetreten und zwei Zugänge Andreas Dietl und Florian Gruber seien zu verzeichnen. Dietl ist überzeugt, dass mit ihnen zwei tatkräftige Feuerwehrmänner in die FFW aufgenommen wurden.

Drei Vorstandssitzungen seien vor allem wegen dem gemeinsamen Ball mit den Perlhütterern, den Vorbereitungen des Maibaumaufstellens und der Jahresversammlung einberufen worden. Das Hallenfest der FFW Waldmünchen wurde besucht.

Ein Einsatz und viele Übungen

Kommandant Konrad Harter erinnerte an die Alarmierung wegen eines Radladerbrandes. Des Weiteren sei der vierte Grenzlauf von der Grenze bis zum Böhmerkreuz abgesichert worden. Die FFW habe sich an der Großübung in der Aktionswoche bei Bio-ferm in Prosdorf beteiligt.

Monatlich fände ein Übungs- und Geräteabend statt. Die Sirene sei bei jedem Probealarm angelaufen. Harter wies darauf hin, dass ab dem kommenden Jahr die Handyalarmierung über die Stützpunktfeuerwehr Waldmünchen erfolgen wird. Er habe außerdem mehrere Kommandantenversammlungen besucht. Abschließend dankte er der Jugend für ihre Einsatzbereitschaft beim „Gaudi-Ball“, der Stadt und der Feuerwehrführung für ihre Unterstützung.

 

Kassier Klaus Lang sen. bescheinigte Kassenprüfer Hans Graßl, der mit Wolfgang Feiner die Kasse geprüft hatte, einwandfreie Kassengeschäfte. Einstimmige Entlastung folgte.

Bürgermeister Franz Löffler ging auf die neuen Notrufnummern ein und bedauerte, dass die Polizei erst in der zweiten Reihe Kenntnis erhalte. Sie werde gerufen, wenn es notwendig ist. Weiterhin sprach er den Digitalfunk an. Diese Umstellung sei notwendig, um einen effektiven Einsatz zu begleiten. Es bestehe deshalb dringende Notwendigkeit, alles auf digitale Basis zu stellen, was jetzt nicht möglich sei.

80-prozentige Förderung

Es handle sich dabei allerdings um eine riesige Anschaffungssumme, die von den Kommunen nicht bezahlt werden könne. Es soll eine Förderung von 80 Prozent kommen – 60 Prozent Staat, 20 Prozent Kommunen und 20 Prozent Rettungsdienst. Löffler sprach von einer guten Basis und rechnet, dass bis 2013 der Betrieb mit Digitalfunk möglich sein wird. Er ging auf die Änderung des Führerscheines ein, die nun landkreisweit gelöst wurde.

Löffler berichtete von den Investitionen im vergangenen Jahr und sprach die geplanten für 2010 an. Es seien sieben gebrauchte Fahrzeuge und ein neues Fahrzeug angeschafft worden. Die FFW Hocha werde ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug erhalten, zu dem sie einen beachtlichen finanziellen Anteil leisten wird.

Die „Grenzfeuerwehr“

Abschließend lobte er die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren und stellte fest, wer Dienst leistet sei ein Vorbild in der Gemeinschaft. Er dankte für die Einsatzbereitschaft, das Engagement und die Übungen, denn auch kleine Feuerwehren seien sehr wichtig bei Einsätzen. Die FFW Höll sei immerhin die „Grenzfeuerwehr“. Sein Wunsch: ein Grenzfest anlässlich 20 Jahre Grenzöffnung.

KBI Anton Ruhland blendete auf das Geschehen im Inspektionsbereich zurück. Es sei ein verhältnismäßig ruhiges Jahr gewesen. Er streifte die Großübungen in der Aktionswoche. Er bedauerte die Resonanz an den Leistungsprüfungen. Deren Zahl sei auf 31 Gruppen gefallen. Dieser Rückgang hänge damit zusammen, dass die FFW Döfering ihr Feuerwehrgerätehaus baut. Sie hätten sonst acht bis zehn Gruppen gestellt. Er hofft, dass die Zahl im kommenden Jahr wieder ansteigt. 2010 gebe es eine vollkommen neue Leistungsprüfung und zwar sei die technische Hilfeleistung integriert.

Weiterhin berichtete er, dass zwölf Teilnehmer beim Atemschutzkurs, 24 Teilnehmer beim Funkkurs waren. Besonders erfreulich sei es, dass sich 43 Teilnehmer der Truppmannausbildung stellten. Sie bekämen dabei ein fundiertes Wissen.

Die Jugendausbildung sei mit Erfolg gekrönt gewesen, denn 204 Jugendliche stellte sich der Jugendleistungsprüfung, 285 dem Jugendwissenstest, 58 der Jugendflamme und neun Jugendliche der Jugendspange.

Vom Feuerwehrverband berichtete Ruhland, dass die Anhebung der Fördersätze zum Neubau der Gerätehäuser noch aussteht. Die Ausbildungsverordnung zum neuen Feuerwehrgesetz sei unter Dach und Fach. Eine große Übung des Bezirksfeuerverbandes habe am Truppenübungsplatz in Grafenwöhr stattgefunden, an der die Feuerwehren Ast und Hocha mitwirkten.

Jugendwettbewerb in Pillmersried

2010 ist am 10. April wieder die Altkleidersammlung, die Kommandanten-Dienstversammlung ist am 12. März im Gasthof Bössl in Trosendorf, der Jugendwettbewerb am 21. August bei der FFW Pillmersried. Im Frühjahr beginnt wieder ein Maschinistenkurs, des Weiteren ist ein Truppmannkurs, diesmal im Feuerwehrgerätehaus Waldmünchen, geplant. Abschließend dankte er allen, besonders denen, die sich im Ehrenamt engagieren.

Einen Ausblick auf 2010 gab Vorsitzender Franz Dietl. So ist am 12. Februar der Ball mit den Perlhütterern. Hier rechnet er wieder mit der Bereitschaft der „Bartruppe“ unter Leitung von Tobias Ulrich. Einstimmig wurde für 2010 eine Ausflugsfahrt nach Pilsen mit Zoobesuch beschlossen.

Zum Jubiläum ein Grenzfest?

Unterhalten müsse man sich noch wegen eines Grenzfestes, das an einem Tag und in kleinerem Rahmen stattfinden soll. Abschließend dankte Dietl den Frauen für das Putzen des Kirchleins und des Feuerwehrgerätehauses, Wolfgang Feiner und Thomas Bauer für das Sauberhalten des Umfeldes und den Blumenschmuck beim Marterl. Besonders dankte er Konrad Harter für seine langjährige Tätigkeit als Kommandant.

Harmonisch verlief die Neuwahl der Vorstandschaft unter Leitung des Bürgermeisters Franz Löffler.






 

 


 

 
 

Sie sind der 16517 Besucher (37415 Hits) auf der Homepage der FFW Höll

 

 
"